Das Festkomitee
Zwecks Förderung des Tourismus soll das Image einer Kleinstadt aufpoliert werden. Kurzerhand wird ein Stadtspektakel beschlossen und ein Festkomitee gegründet. Dafür wird ein scheinbar historisch belegtes, jedoch völlig unbekanntes Helden-Duo der Stadtvergangenheit bemüht. Ein Festspiel mit Umzug wird geplant. Allein, die Umsetzung erweist sich als schwieriger als gedacht. Nicht zuletzt wegen der unterschiedlichen und zuweilen störrischen Mitglieder des Komitees, welche ungebremst aufeinander prallen. Schliesslich enden die turbulenten Vorbereitungen im kompletten Chaos und das Festspiel entwickelt eine unvorhergesehene Eigendynamik. Rasant, turbulent und ironisch nimmt Ayckbourn, ein Meister der britischen Farce, die Schwächen der Kleinbürger augenzwinkernd aufs Korn. Die zum Teil schrulligen Charaktere der Protagonisten machen das Stück zur Gesellschaftsstudie der besonderen Art. Ein schräg-heiteres Vergnügen, garantiert ohne Nebenwirkungen! (Lilo Lévy)
| Berndeutsche Uebersetzung/Adaption: | Stefan Meier |
| Inszenierung/Regie: | Stefan Meier |
| Bühnenbild: | Heinz Egger |
| Kostüme/Requisiten: | Christina Wenger |
| Regieassistenz |
Susanne Baumgartner |
SpielerInnen:
| Roland Loosli, Präsident Festkomitee | Ruedi Schütz |
| Yvonne Loosli, seine Frau | Lilo Lévy |
| Hape Zaugg, Stadtrat | Thomas Grimm |
| Wanda Zaugg, seine Mutter | Marie-Louise van Laer |
| Bruno Beutler, Lehrer | Christoph Gosteli |
| Philippa Romero, seine Lebensgefährtin | Salomé Lévy |
| Res Wüthrich, Hündeler | Hansjürg Brodbeck |
| Sabrina Wüthrich, seine Schwester | Selina Burri |
| Beat Hungerbühler, Rentner | René Blum |
| Mike Brunner, Hüne | Markus Zahno |














